BRAVIS Case Studies - Klinikum Dahme-Spreewald

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Klinikum Dahme-Spreewald

Ausgangssituation

Die Klinikum Dahme-Spreewald GmbH präsentiert sich an den zwei Standorten Lübben und Königs-Wusterhausen. Trotz der räumlichen Trennung arbeiten die Kliniken eng zusammen und tauschen sich täglich miteinander aus. Zwar ist die Entfernung mit knapp einer Stunde Fahrtzeit nicht allzu groß, doch bedeuten die häufigen Fahrten für kurze Absprachen einen übermäßig hohen Aufwand. Viele Probleme lassen sich jedoch nicht einfach am Telefon klären...

 

Nutzen

Durch die Nutzung von BRAVIS konnte die Klinikum Dahme-Spreewald GmbH bereits in weniger als zwei Monaten 80% ihrer Kosten für Besprechungen einsparen. Die Anschaffungskosten für die Software werden sich durch diese Ausgabensenkung innerhalb eines halben Jahres komplett amortisiert haben. Doch BRAVIS hilft nicht nur, Kosten zu senken. Auch Faktoren wie Zeit werden durch die Videokonferenzsoftware neu verteilt. Statt täglich zu den Meetings zu fahren, treffen sich die Kollegen einfach per Videokonferenz. So sind jederzeit alle benötigten Unterlagen verfügbar und das Unternehmen spart wichtige Ressourcen. Nun kann es sich wieder vollständig auf seine die
Patientenbetreuung.

 

Lösung

Dank der Videokonferenzsoftware BRAVIS können die meisten Meetings nun vom eigenen Desktop ausgeführt werden. Dies spart nicht nur viele Reisewege, auch haben die Mitarbeiter der Kliniken an ihrem Arbeitsplatz stets alle Daten zur Hand, können Diskussionen mittels Whiteboard und Application Sharing visuell unterstützen und sind zeitlich unabhängiger. Kurze Absprachen sind nun spontan möglich und gehen sehr viel schneller vonstatten.

Die Benutzung der Software ist intuitiv, was die Einführung im Unternehmen insgesamt beschleunigt und auch den Hardwarebedingungen wird BRAVIS mehr als nur gerecht. So legen die Kliniken nicht nur Wert auf geringe Systemvoraussetzungen; gleichzeitig sollte die DSLBandbreitennutzung der Software regelbar sein und insgesamt möglichst klein gehalten werden, ohne, dass die Übertragungsqualtität darunter leidet.

Auch sind dank der Inhouse-Variante keine bis kaum Änderungen am Netzwerk vonnöten, da hierbei die Gespräche innerhalb des Intranets stattfinden und somit keine Portöffnungen oder - weiterleitungen in das externe Internet notwendig werden. Dies erleichtert die Administration und gewährleistet auch weiterhin die Sicherheit des Firmennetzwerks.

 

Auf einen Blick

  • Amortisierung der Anschaffungskosten innerhalb von 6 Monaten
  • Kosteneinsparung von 80% bei Besprechungen
  • Alle Dokumente am Arbeitsplatz vorhanden, dank Desktoplösung
  • Grafische Unterstützung durch Whiteboard und Application Sharing
  • Schnellere Absprachen möglich
  • Intuitive Benutzung bedeutet kurze Einführungszeit
  • Geringe Systemressourcen und regelbare Bandbreitennutzung liefern hervorragende Qualität
  • Dank Inhouse-Version keine Änderungen am Netzwerk nötig

 

Zitat
„Durch BRAVIS konnten wir in weniger als zwei Monaten 80% der Kosten für unsere Besprechungen einsparen.“
Michael Kuster (IT-Systemadministrator)

Referenzen

Medizinischer Dienst Mecklenburg Vorpommern


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